Heavy gendering

In der Onlineausgabe der Zeit las ich kürzlich einen Artikel, der sich mit Geschlechteridentität befasst. Mir wurde schlagartig bewusst, dass Geschlechtszuweisungen diskriminierend und gemein sind. Daher habe ich beschlossen auch meine/n Schreibstil/in an diese/n Erkenntnis/in anzupassen.

In dem/der Artikel/in geht es um eine/n Mensch oder eine Menschin, der/die/das als Junge/Jungin geboren wurde und mitten in der/die/das Geschlechtsumwandlung feststellte, dass er/sie/es lieber alles so sein lässt wie es ist und ohne Geschlecht/in auch klarkommt. Ein/Eine  Meldebehörd/in in Australien/us  bestätigt: „Sex not specified“

Ich will mich über diese/n Entscheidung/Entscheide nicht lustig machen, aber der/die/das Artikel/in liest sich sehr merkwürdig.

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